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Zum Start ins neue politische Jahr spricht Gordon Repinski mit Ulf Poschardt,
Herausgeber der „Premium-Gruppe“ des Axel Springer Verlags, zu der neben der
WELT-Gruppe auch POLITICO Deutschland und Business Insider Deutschland gehören,
über den Zustand der deutschen Politik und die Frage, ob vor dem Land ein
Umbruch aus der Mitte oder von den Rändern steht. Im Zentrum des Gesprächs: die
Zukunft der demokratischen Mitte, die Rolle des Journalismus und die wachsende
Fragilität des politischen Systems.
Ein weiterer Schwerpunkt: Die Wirtschaft und Reformpolitik. Poschardt fordert
eine radikale wirtschaftspolitische Wende. Steuervereinfachung, Abbau von
Bürokratie, Neuordnung des Sozialstaats und Orientierung an Modellen wie
Dänemark oder Ludwig Erhards sozialer Marktwirtschaft.
Ein streitbares Gespräch über Macht, Medien, Verantwortung und die Frage, wie
Deutschland politisch durch das Jahr 2026 kommen kann.
Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski
und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international,
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Tag - Social affairs
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Wer regiert die Welt – und was treibt sie an? In unserem regelmäßigen
Machthaber-Spezial geht es um die mächtigsten und umstrittensten Politikerinnen
und Politiker unserer Zeit. Wir zeigen, wie sie denken, entscheiden – und was
das für uns bedeutet. Eine Politikerin oder Politiker, ein Blick hinter die
Kulissen der Macht.
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Ein turbulentes politisches Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu. Von der
vorgezogenen Neuwahl im Februar über die Zitterpartie bei der Kanzlerwahl von
Friedrich Merz bis hin zu den ersten Auslandsreisen der neuen Regierung: In
dieser Sonderfolge blickt ein Teil des POLITICO-Teams zurück.
Rixa Fürsen, Pauline von Pezold, Gordon Repinski, Hans von der Burchard und
Rasmus Buchsteiner erinnern sich an die Wahlpartys, die dramatischen Stunden vor
der Kanzler-Vereidigung und warum der erste Trip nach Kiew fast an einer
Taxifahrt gescheitert wäre.
Sie erzählen, was es mit dem internen „Floskel-Schwein“ für die
Siebträgermaschine auf sich hat, warum Hans von der Burchard die Podcasts oft
auf zugigen Bahnsteigen aufnimmt und an welchen absurden Orten dieser Podcast
entsteht.
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Der letzte Fraktionsdienstag des Jahres steht im Zeichen einer vorsichtigen
Bilanz. Union und SPD zeigen sich ungewohnt geschlossen und betonen den
Zusammenhalt der Koalition nach Monaten harter Auseinandersetzungen. Rixa Fürsen
und Rasmus Buchsteiner ordnen ein, wie die Stimmung vor der Weihnachtspause
jetzt schon ruhiger ist, was hinter dem demonstrativen Lob für Kanzler Friedrich
Merz steckt und weshalb der Blick der Fraktionen bereits stark auf
Entscheidungen in Brüssel gerichtet ist.
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Die Union kämpft um ihre Mehrheit beim Rentenpaket. In der Fraktion wurde am
Dienstag deutlich, wie brüchig die Unterstützung in der Fraktion ist. Gordon
Repinski und Rasmus Buchsteiner ordnen ein, wie viele Abweichler sich in der
Union abzeichnen, wie man sie umstimmen will und weshalb Merz und Co. dennoch
auf eine knappe Zustimmung setzen.
Im 200-Sekunden-Interview erklärt Johannes Steiniger, CDU-Generalsekretär in
Rheinland-Pfalz und früheres Mitglied der Jungen Gruppe, warum er trotz
inhaltlicher Kritik zustimmen will. Er spricht über Verantwortung, die Grenzen
der Kompromissbereitschaft und die Frage, wie die Koalition danach weitermachen
kann.
Anschließend geht es um ein mögliches nächstes Konfliktfeld. Das
Tariftreuegesetz sorgt für die nächsten Spannungen mit der SPD. Carlotta
Diederich schildert, warum die Entwürfe im Parlament hängen, welche Rolle
Arbeitgeber und Gewerkschaften spielen und wie knapp der Zeitplan vor
Jahreswechsel wird.
Zum Schluss ein Blick auf den FC Bundestag. Vom Jahresempfang berichtet Rixa
Fürsen und sie spricht mit dem möglichen Trainer bei der Parlaments-EM, Felix
Magath.
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Bärbel Bas und Lars Klingbeil wirken in Partei und Regierung angeschlagen. Die
Arbeitsministerin stößt beim Arbeitgebertag auf scharfe Ablehnung und findet
kaum Zugang zur Wirtschaft. Der Vizekanzler sucht weiter nach einer eigenen
Rolle und spürt die Distanz zur eigenen SPD. Gordon Repinski zeichnet nach, wie
Führungsschwäche und Unsicherheit die Partei prägen und warum sich die Frage
nach einem Kurs für die kommenden Jahre immer dringlicher stellt.
Im 200-Sekunden-Interview spricht Sebastian Roloff, wirtschaftspolitischer
Sprecher der SPD, über die Ausrichtung der Partei. Er erklärt, warum die Partei
aus seiner Sicht niemanden außer den politischen Gegnern von rechts bekämpft,
wie er die Rolle der Wirtschaft bewertet und weshalb die Koalition trotz
Spannungen handlungsfähig bleiben müsse.
Danach richtet sich der Blick auf den Besuch von Donald Tusk in Berlin. Hans von
der Burchard ordnet ein, wie eng Deutschland und Polen angesichts globaler
Unsicherheiten zusammenrücken müssen, welche Fortschritte bei Verteidigung,
Infrastruktur und Gedenken möglich sind und wo es zwischen Berlin und Warschau
weiter knirscht.
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Der Streit um das Rentenpaket bleibt die größte Belastung für die Regierung.
Gordon Repinski und Veit Medick, Ressortleiter Politik bei STERNi und Host des
Podcast “5-Minuten-Talk” ziehen Bilanz und fragen, wie tief die Krise
tatsächlich reicht.
Sie analysieren, warum der Konflikt längst nicht mehr um Zahlen geht, sondern um
Macht, Organisation und Vertrauen innerhalb der Koalition. Friedrich Merz steht
im Zentrum – zwischen innerparteilicher Skepsis, mangelnder Unterstützung und
wachsender Unruhe in den eigenen Reihen.
Auch die SPD steht vor einem Problem. Lars Klingbeil verliert weiter an Profil,
Bärbel Baas wirkt blass, und die Partei findet keinen neuen Kurs. Das Gespräch
zeigt, wie sehr die Sozialdemokraten zwischen Regierungspflicht und
Selbstzweifel stehen.
Zum Schluss blicken Repinski und Medick auf die kommenden Monate. Sie
diskutieren, ob die Koalition stabil bleibt, wie die Landtagswahlen 2026 zur
Bewährungsprobe werden und ob wirtschaftliche Hoffnung oder neue Krisen das
politische Jahr prägen werden.
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Nächster Tiefpunkt für die SPD bei den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen –
und ein Wahlergebnis, das weit über das Ruhrgebiet hinausweist. Die CDU bleibt
stärkste Kraft, die AfD erzielt zweistellige Gewinne und schickt OB-Kandidaten
in die Stichwahl. Gordon Repinski analysiert diese Wahl und ihre Bedeutung für
die SPD.
Im 200-Sekunden-Interview wird Karl Lauterbach sehr klar: Die Bürgergeld-Debatte
habe der SPD massiv geschadet.
In der AfD schwelt der Streit um eine Russlandreise. Alice Weidels mögliche
Blockade trägt dazu bei und ein Showdown diese Woche könnte zeigen, dass es in
der Partei vor allem auch um persönliche Befindlichkeiten geht.
Und: Ein sportlicher Konsens zum Wochenstart. Deutschland ist Europameister im
Basketball!
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Ireland’s public broadcaster announced Thursday that the country will not take
part in next year’s Eurovision Song Contest if Israel is participating.
Last year’s Eurovision — the international song contest organized by the
European Broadcasting Union (EBU) — was overshadowed by protests over Israel’s
participation in the contest while its military conducts an onslaught in the
Gaza Strip.
In a statement, RTÉ said that Ireland’s participation in a contest alongside
Israel “would be unconscionable given the ongoing and appalling loss of lives in
Gaza.”
“RTÉ is also deeply concerned by the targeted killing of journalists in Gaza,
and the denial of access to international journalists to the territory, and the
plight of the remaining hostages,” the statement said.
Ireland has been one of the EU’s fiercest critics of Israel’s huge military
retaliation following the Hamas attack of Oct. 7, 2023 that killed some 1,200
people, most of them civilians. Israel shuttered its embassy in Dublin last
December in protest against Ireland’s decision to recognize Palestinian
statehood, as accusations of genocide in Gaza intensified.
At a general assembly of the EBU in July, a number of members raised concerns
about Israel’s participation in the 2026 competition, which is due to take place
in Vienna in May.
Slovenia and Spain have also threatened to pull out of the competition if Israel
participates.
In a statement in July, the EBU said it would hold a “structured and in-depth”
dialogue with member broadcasters on how to “manage participation, geopolitical
tensions, and how other organizations have approached similar challenges.”
The EBU said it would “report back with recommendations this autumn.”
A decision on Ireland’s participation in the contest will be finalized once the
EBU makes its decision about Israel’s participation, RTÉ said.
Israel’s public broadcaster KAN has said that the country is preparing to
participate next May in Austria, and “is meticulous in fully complying with the
rules of the competition and will continue to do so.”
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Heute startet die Kommission zur Reform der Schuldenbremse – doch die Koalition
ist gespalten. Während die SPD mehr Spielraum für Investitionen will, bremst die
Union. Rasmus Buchsteiner analysiert, was von der Kommission zu erwarten ist und
warum eine Einigung an den Mehrheiten im Bundestag scheitern könnte.
Im 200-Sekunden-Interview: Mathias Middelberg. Der zuständige Fraktionsvize der
Union erklärt, warum er eine Reform der Schuldenbremse nicht für zwingend
notwendig hält und welche Gefahren er für die Eurozone sieht, wenn Deutschland
dem Beispiel Frankreichs folgt.
Außerdem: Weißer Rauch über Karlsruhe. Nach dem Koalitions-Eklat im Sommer gibt
es eine Einigung auf eine neue Verfassungsrichterin. Ricarda Breyton von der
WELT stellt die Kandidatin Sigrid Emmenegger vor – und erklärt, warum die Wahl
trotzdem nicht ganz sicher ist.
Hörtipp: Die Reihe “Macht und Millionen” von Business Insider ist aus der Pause
zurück. Die neue Folge “Missbrauchsnetzwerk, Machteliten – und Trump” findet ihr
hier.
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